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Dietrich von Amsberg

Erinnerungen an Dietrich von Amsberg (1937-2021)
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22 Einträge
Tana Franke Tana Franke aus Hannover schrieb am November 13, 2021 um 6:32 pm
Liebe Frau von Amsberg, liebe Familie von Amsberg, auch ich möchte Ihnen als ehemaliges Mitglied der St. Johannis Kantorei mein herzliches Beileid aussprechen und Ihnen weiterhin viel Kraft und Ruhe des Herzens wünschen. Als frisch gebackene Studentin nahm mich im politisch bewegten Herbst 1989 meine Mitbewohnerin mit zum „Bewerbungsgespräch“ für die Kantorei. Ein kurzer Check: Chorerfahrung, Notenkenntnisse und musikalische Grundbildung vorhanden. Vorsingen? „Nicht nötig, Sie werden schon merken, wenn Sie hier nicht richtig sind.“ Nach kurzer Erleichterung folgte der Schock: „In Kürze steht die Aufführung des Verdi-Requiems an, da können Sie ja gleich mit einstiegen.“ Wie sollte das denn gehen? Aber es klappte! In der ersten Reihe, vom Chor hinter mir getragen, erlebte ich eine überwältigende Aufführung. Es folgten viele weitere unter dem Dirigat von Amsbergs und der organisatorischen Begleitung durch seine Frau, die „hinter den Kulissen“ für reibungslose Abläufe und die gute Betreuung der großartigen Solisten sorgte. Für mich herausragend: Das „War Requiem“ mit Thomas Quasthoff und „The Dream of Gerontius“ mit Peter Lika, aber auch die „Messa di Gloria“ von Puccini. Ganz besonders emotional fiel die Aufführung der „Missa Solemnis“ von Beethoven aus. Kurz zuvor wurde unser Dirigent von der Nachricht über die glückliche Geburt seines ersten Enkels überrascht: Da gab es kein Halten mehr und der Dirgentenstab, dem wir im Idealfall bei den Konzerten gebannt folgten, flog plötzlich in hohem Bogen in Richtung Publikum. An einer sanften Stelle des Werkes, nun ohne Stab ganz frei, machten seine Arme dann eine wiegende Bewegung. Das war wirklich sehr rührend anzusehen. Später erzählte er dann einmal begeistert vom „Züge gucken“ mit seinem Enkel am Lüneburger Bahnhof. Stichwort „Züge“: Bei einem der Sommerfeste, bei denen ich dabei sein durfte, gab es plötzlich die Ansage in den Keller zu gehen, wo sich – oh‘ Wunder – die riesige Eisenbahnanlage unseres Chorleiters befand, die mehrstöckig den gesamten Raum ausfüllte. Das war schon überraschend… Ebenso wie Herrn von Amsbergs hin und wieder sehr unvermittelten Äußerungen bei den Proben oder beim Umtrunk über Dinge, die ihn gerade beschäftigten. Seine Erzählung, wie er bei Wind und Wetter als Junge kilometerweit zu Fuß zum Orgelunterricht gelaufen ist, hat sich mir besonders eingeprägt. Ich bin Herrn von Amsberg, aber auch seiner Familie, die dies alles mitgetragen hat, sehr dankbar für diese Zeit, die ich als große Bereicherung erfahren durfte. Tana Franke
Gabriele Sabin (Raschkowski) Gabriele Sabin (Raschkowski) aus Berlin schrieb am Oktober 25, 2021 um 2:07 pm
Liebe Frau von Amsberg, gerade entdeckte ich dieses Gästebuch. Ich möchte Ihnen von Herzen tröstende und wärmende Gedanken senden. Ich kam 1975 durch meinen Mann Klaus Raschkowski in den Chor. Sogar hochschwanger sang ich bei einem Konzert im Talar mit. Es war eine wunderbare Zeit mit sehr schönen Erinnerungen an Ihren Mann, der den Chor zusammenhielt und zu jedem einzeln auch einen guten Draht hatte. Es war für mich traurig, als sie nach Lüneburg zogen. Er ist uns vorausgegangen und ich bin dankbar, die tolle Chorerfahrung mit Ihnen beiden erlebt zu haben. Ich grüße und umarme Sie ganz herzlich. Ihre Gabriele Sabin Berlin
Cornelius Häußermann Cornelius Häußermann aus Berlin schrieb am März 16, 2021 um 12:38 pm
Berlin, im März 2020 Sehr verehrte Frau v. Amsberg, Im Namen des Vorstandes und der Mitglieder der Berliner Bach Gesellschaft möchten wir Sie unserer herzlichen Anteilnahme am Tode Ihres Gatten versichern. Wir erinnern uns mit großer Hochachtung an Herrn v. Amsberg, der während seiner Zeit als Kantor der Paulus-Kirchengemeinde in Berlin-Zehlendorf im Jahre 1974 mit anderen unsere Bach Gesellschaft gegründet hat. Es war ein nachhaltiger Impuls. Die Berliner Bach Gesellschaft besteht bis heute und ist fester Bestandteil der lebendigen Kirchenmusik der Gemeinde und des Berliner Musiklebens. Unüberhörbar blieb die Berliner Bach Gesellschaft dem Gründungsgedanken treu, dass - um mit J.S.Bach zu reden – „aller Musik Finis und Endursach anders nicht als nur zu Gottes Ehre und Recreation des Gemüths sein soll“. Im Gedenken an unseren Gründungsvater Dietrich v. Amsberg grüßen wir Sie sehr herzlich, Heike Baum Hubertus Venzlaff Cornelius Häußermann
Bernd Wildemann Bernd Wildemann aus Berlin schrieb am März 15, 2021 um 1:01 pm
Ich werde den rotarischen Freund Dietrich von Amsberg in unserem Club Berlin-Nord sehr vermissen! Da wir beide "Kirchenleute" sind (ich als Gemeindepfarrer) haben wir stets gerne Erinnerungen an unseren beruflichen Weg ausgetauscht und zusammen über die gegenwärtige Situation der Kirche nachgedacht. Annähernd 20mal haben wir den Weihnachtsgottesdienst unseres Clubs zusammen gestaltet, wobei seine Virtuosität und seine Improvisationsgabe unüberhörbar waren. Er tat seinen Dienst sicher im Sinne des Verses, den wir scherzhaft gerne die "Kirchenmusikerhymne" nennen (EG 288, 5): "Dankt unserm Gott, lobsinget ihm, / rühmt seinen Nam' mit lauter Stimm; lobsingt und danket allesamt! / Gott loben, das ist unser Amt."
Thomas Greif Thomas Greif aus Berlin schrieb am März 13, 2021 um 11:11 pm
Liebe Frau von Amsberg, Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich gesegnete Kraft zur Erinnerung an Ihren Dietrich von Amsberg! Als ehemaliges Gemeindekirchenratsmitglied der ev. Auenkirchengemeinde in Berlin-Wilmersdorf zur der Zeit als Sie in unserer Gemeinde lebten und als Mitglied der Auenkantorei möchte ich daran erinnern, wie wertvoll der Einsatz Dietrich von Amsbergs in unserer Gemeinde war, als wir in 2012 ganz unvermittelt und schnell eine Vertretung für unseren Kantor und Organisten Jörg Strodthoff benötigten, weil dieser schwer erkrankte. Damit war eine Kontinuität der Kirchenmusik in der Auengemeinde gesichert, wo doch die Kirchenmusik einen Schwerpunkt unserer Gemeinde innerhalb des Kirchenkreises Charlottenburg-Wilmersdorf darstellt. Insofern sind wir Dietrich von Amsberg zu größtem Dank verpflichtet, weil gerade bei einer so hoch dotierten kirchenmusikalischen Stelle nur schwer eine Vertretung zu finden ist und die dann notwendig gewordene Neubesetzung durch das aufwändige Verfahren einige Zeit in Anspruch genommen hat. So wurde uns in sehr schwieriger Zeit professionell und schnell geholfen. Zu dem letzten gemeinsamen Konzert am 22.November 2014 füge ich gerne das Programmheft und das Plakat bei, wobei ich mir auf der Rückseite einer Plakatkarte ein paar Stichworte für die folgende kurze Ansprache nach dem Konzert zu unserem üblichen Zusammentreffen bei einem Büffett vermerkte: „Lieber Herr von Amsberg, bevor Sie etwas sagen, möchte ich Sie noch mit einer Tradition in der Aue vertraut machen. Jörg Strodthoff hatte oftmals nach Konzerten einen kleinen Baustein zu Bachs Werken in spezieller Form erhalten. Sie sollen jetzt für die „Lücke“, die Sie bei uns ausgefüllt haben, ein Erinnerungsstück mitbekommen, das Bezug nimmt auf eine legendär gewordene Begebenheit: Nicht weit von hier trafen sich zwei berühmte Menschen, wofür ein Musikstück komponiert wurde … ihr wißt, worauf ich anspiele und ich benutze die Bezeichnung dieses Musikstücks als Symbol für Ihre Zeit bei uns. Sie haben Ihren Gestaltungswillen bewusst zurückgenommen, was manche möglicherweise verunsicherte. Sie haben dennoch Ihren vollen Einsatz gegeben, den wir nicht immer bekommen haben, Sie haben sich in gewisser Weise geopfert – wir auch, wir opfern uns immer für die Kirchenmusik. In der Hoffnung, dass Sie sich mit unserem Anspruch eines Laienchores nicht zu sehr verausgabt haben, möchte ich Ihnen nun dieses Symbol des „musikalischen Opfers“ mit größtem Dank für Ihren Einsatz überreichen!“ (ich vermute, es handelte sich um eine Zinnfigur mit dem Abbild Johann Sebastian Bachs, der sich zu einem Besuch bei Friedrich dem Großen in Potsdam genötigt sah, wo sein Sohn Carl Philipp Emmanuel in Diensten stand. Darauf komponierte er das „musikalische Opfer“ – nachzuhören unter https://www.br-klassik.de/themen/klassik-entdecken/was-heute-geschah-07-05-1747-johann-sebastian-bach-musikalisches-opfer-100.html) Mit herzlichen Grüßen Thomas Greif
Johanna Isermann Johanna Isermann aus Lüneburg schrieb am März 7, 2021 um 6:04 pm
Liebe Familie von Amsberg, auch ich möchte Ihnen und euch mein Mitgefühl aussprechen und viel Kraft für die nächste Zeit wünschen. Am 1. Mai 1989 kam ich nach Lüneburg und gleich am 2. Mai begann meine Zeit in der Kantorei und daneben so viel weiteres. Ich blicke immer wieder sehr dankbar auf die wundervollen Jahre zurück und das Vertrauen und die Ermutigungen. Neben den vielen wunderbaren Konzerten konnte ich mit meiner Flöte so viele Erlebnisse und Erfahrungen sammeln die ich mir so nicht zugetraut hätte. Ob es das Weihnachtsoratorium im Jahr 2000 war oder die Beiträge bei Musik und Dichtung. Daneben gab es aber die wunderbaren Sommerfeste im Garten, die Fahrt nach Berlin (mit extra beantragter und genehmigter Fahrplanänderung) die Führungen in der Kirche und an und in der Orgel wo seine Liebe zu der Kirche zu spüren war. Ich denke dankbar an die Zeit zurück - schön Sie /Euch kennengelernt zu haben und über einen langen Zeitraum mit an der Seite gehabt zu haben (zu haben) Eure Johanna Isermann
Birgit Buchsteiner Birgit Buchsteiner aus Neu-Anspach/Taunus schrieb am März 4, 2021 um 9:22 pm
Liebe Frau von Amsberg, liebe Familie von Amsberg, ich bin im selben Alter (Jg. 1967) wie Ihre Kinder und war seit 1977 erst im Kinderchor, 1979 mit dessen Gründung im Jugendchor und wurde nach meiner Konfirmation 1981 endlich Mitglied der Kantorei, in der auch meine Mutter sang. Die vielen Proben und zahlreichen Konzerte haben mir viel gegeben. Immer pünktlich begann die Probe, vorher gehörte es sich, am Pult zu erscheinen, sich zu begrüßen und dann den zugewiesenen Sitzplatz einzunehmen. Das Weihnachtsoratorium 1981 war mein 1. Konzert in der Kantorei. Nachfolgend gab es so viele Höhepunkte, und mein persönliches Highlight war (neben Verdi-, Berlioz- und War Requiem) das „Stundenlied“ von Gottfried von Einem – beim letzten Mal (1994) sang ich es so gut wie auswendig: die „Rose“, „laufts ihr Leut“, „weil er hat die Wahrheit gsprochn“. Es ist mir noch immer im Kopf, als wäre es erst gestern gewesen. Mit meinem Wegzug aus Norddeutschland schied ich zunächst aus der Kantorei aus, jedoch durfte ich noch vereinzelt Konzerte mit nur 1-2 Proben, Wochenendprobe, Haupt- und Generalprobe mitsingen. Auch den „Elias“ (2002), das Abschiedskonzert. All meine Chorleiter – ich bin heute noch aktive Sängerin - mussten und müssen sich an Herrn von Amsberg messen lassen – keiner hat je sein klares Dirigat erreicht, seine Kommentare, seine Pünktlichkeit und seinen ständigen Drang, uns zum Auswendigsingen zu bringen. Ich strebe heute noch danach, möglichst auswendig zu singen. Damals fiel es mir natürlich leichter. Ich denke sehr gern an diese Zeit zurück und muss mich nun von unserem Meister verabschieden. Danke, dass ich ein Stück Lebensweg mit ihm gehen durfte. In Gedanken bin ich auch bei seinen Kindern: Franziska saß so oft an der Orgel bzw. am Continuum, Valentin empfahl mir in Frankfurt den Figuralchor. Mit Eurer Cousine Verena sang ich längere Zeit in der Frankfurter Katharinenkirche, und wir übten gemeinsam die Stücke. Ich wünsche Ihnen und Euch viel Kraft, diese schwere Zeit gemeinsam durchzustehen. In unser aller Erinnerung lebt Ihr Mann und Euer Vater weiter, danke, dass wir auf diesem Weg unsere Gedanken mit Euch teilen dürfen. In friedvoller Erinnerung, Eure Birgit Buchsteiner
Maren Tipke-Donat Maren Tipke-Donat schrieb am März 2, 2021 um 4:29 am
Liebe Familie von Amsberg, ich möchte Ihnen und euch mein tiefes Mitgefühl aussprechen und auch von meiner großen Dankbarkeit erzählen, die ich fühle, wenn ich an Dietrich von Amsberg denke. Meine Mutter war für mich "schon immer" in der Kantorei und ich durfte zunächst nur in den Osterferien 1989 für die Johannispassion auch endlich mitproben. Nach meiner Konfirmation dann endlich auch erstmal "für immer". Ich bin dankbar für die intensive Zeit, in der ich im Singen gewachsen bin, gute Freundschaften geschlossen habe, großartige Werke kennen lernen und mitsingen durfte und in der mich unser "Didi" wahnsinnig geprägt hat. Seine Persönlichkeit, sein Verständnis von Verkündigung durch die Musik, seine Liebe zur Musik und seine charismatische Chorleitung - ich vermisse ihn. Für mich immer im Gedächtnis: ...die Chorprobe ist zu Ende, er nimmt seine Brille ab, steigt vom Podest herunter, faltet die Hände: "Ich danke dir, mein himmlischer Vater, durch Jesus Christus, deinen lieben Sohn, dass du mich diesen Tag gnädiglich behütet hast, und bitte dich, du wollest mir vergeben alle meine Sünde, wo ich Unrecht getan habe, und mich diese Nacht auch gnädiglich behüten. Denn ich befehle mich, meinen Leib und Seele und alles in deine Hände. Dein heiliger Engel sei mit mir, dass der böse Feind keine Macht an mir finde." (Luthers Abendgebet) Ich wünsche Ihnen und euch, liebe Familie von Amsberg, Trost in Dankbarkeit und in Erinnerungen zum gemeinsamen Schmunzeln, Schwelgen, Lachen, Weinen und Singen! Ihre und eure Maren
Inga Ludwig (geb. Grohmann) Inga Ludwig (geb. Grohmann) aus Aachen schrieb am Februar 28, 2021 um 10:53 am
Liebe Familie von Amsberg, lieber Valentin, in den vorhergehenden Beiträgen kann ich „meine Johanniskantorei“ mit „unseren großen Meister“ Dietrich von Amsberg lebhaft wieder erleben. Als ich 1986 mit damals 16 Jahren nach Lüneburg zog, war das Singen in der Kantorei einer der wichtigsten Faktoren, die mich meinen Abschiedsschmerz von Hamburg vergessen ließen. Die intensive, präzise geplante und durchgeführte Probenarbeit, das Kennenlernen vieler kirchenmusikalischer Großwerke, das Zusammentreffen mit musikalisch interessierten Chorsängern aus verschiedenen Generationen, die Chorfeste (auch ich erinnere den Strickpulli mit den Symbolen für die Fehlzeiten!) und natürlich die wundervollen Konzerte haben mich unheimlich erfüllt, bereichert und nachhaltig geprägt. Dietrich von Amsberg war für mich vorbildhaft in seiner Begeisterungsfähigkeit für die Musik, seiner eisernen Disziplin und seiner Freude, das Gotteswort vielfältig erklingen zu lassen. Durch meine Freundschaft mit Valentin und insbesondere durch die liebevolle Art von Sophie Charlotte von Amsberg bin ich neben dem Chorsingen wie selbstverständlich in die Familie von Amsberg aufgenommen worden. Obwohl ich bereits 1989 Lüneburg und damit die Kantorei zum Studium wieder verließ, bin ich dem Chor noch lange sehr verbunden geblieben. Nicht zuletzt stellte sich für mich das weihnachtliche Hochgefühl auch viele Jahre später erst dann ein, wenn ich im Chor zum „Oh, Du Fröhliche“ der Gemeinde von der Seitenempore das „Halleluja“ schmettern durfte. Das Chorsingen ist aus meinem Leben seit der Grundsteinlegung durch die Johanniskantorei und Dietrich von Amsberg nicht mehr wegzudenken. Über verschiedene große Kantoreien und auch kleinere Chöre in Heidelberg, Mannheim, Hamburg, Cambridge und Kiel bin ich nun seit 10 Jahren im Kammerchor der ev. Annakirche in Aachen zu Hause. Meine Gedanken sind voller Dankbarkeit bei den schönen Erinnerungen an das gemeinsame Musizieren in Lüneburg, bei Dietrich von Amsberg und bei der ganzen Familie von Amsberg.
Stephan Frucht Stephan Frucht schrieb am Februar 28, 2021 um 2:38 am
Ich verneige mich vor einem großartigen rotarischen Freund und Musiker. Mit Dietrich von Amberg verbinde ich viele schöne Begegnungen und inspirierende Gespräche. Sein freundlich und zugewandte Art war für mich Vorbild und Bereicherung. Wir werden ihn sehr vermissen.
Daniel von Bernstorff Daniel von Bernstorff schrieb am Februar 27, 2021 um 9:14 am
mit großer Dankbarkeit denke ich zurück an die vielen wunderbaren musikalischen Erlebnisse mit dem Kinderchor, dem Jugendchor und der Kantorei in Lüneburg, mit denen Dietrich von Amsberg mein Leben nachhaltig geprägt hat. Der Zugang zu den großen Werken der Chorliteratur war für Dietrich von Amsberg immer gleichbedeutend mit dem Zugang zur Religion und so ist für mich bis heute der Glauben ohne die Musik kaum vorstellbar. Vor keiner musikalischen Herausforderung hat er dabei Halt gemacht. Sei es das monumentale und bewegende War Requiem von Britten oder das Stundenlied von Gottfried von Einem. Um solche Werke durchzusetzen und zu finanzieren, war ihm und uns kein Weg zu steinig. Dafür sangen wir zur Refinanzierung dann auch gerne im Dezember an einem Tag um 17 Uhr die Teile 1-3 und um 20 Uhr die Teile 4-6 des Weihnachtsoratoriums:). Unvergessen auch die Feiern nach den Konzerten, in denen sich die ganze Spannung und Anstrengung entlud in einem großen Glücksgefühl und in Dankbarkeit, dabei sein zu können. Ich bin heute selbst erstaunt, dass es für mich als Heranwachsender selbstverständlich war, jeden Montag und Donnerstag zu den anstrengenden Chorproben zu pilgern, dazu die vielen Wochenendproben, Gottesdienste und Sonderproben- ein Fehlen war beim Meister nicht vorgesehen und die Qualität und Konzentration bei den Konzerten gab ihm recht. Ich glaube, dass es aber auch die Wertschätzung war, die er einem meist gar nicht so direkt hat zukommen lassen, aber durch das teilhaben lassen und Verantwortung tragen des Einzelnen in der Chorgemeinschaft. Jeder hatte - auch durch seine akribischen und berüchtigten Sitz- und Stehpläne - sprichwörtlich seinen Platz. Jeder war wichtig für das Gelingen des Ganzen. Dietrich von Amsberg war bewusst, dass das ganz Große nur durch das Zusammenwirken vieler kleiner Einzelteile und harter Arbeit entstehen konnte. Und so wuchsen wir alle oft genug in den Konzerten über uns hinaus. Mein ganzes Leben habe ich und werde ich weiter von dieser Prägung zehren, die Dietrich von Amsberg mir hat zukommen lassen. Dafür bin ich unendlich dankbar. Möge er in Frieden ruhen.
Ulrike und Hennig von Alten Ulrike und Hennig von Alten aus Lüneburg schrieb am Februar 26, 2021 um 3:56 pm
Erinnerungen an D. v. A. von Ulrike und Hennig von Alten, Lüneburg Als wir 1983 in die Kantorei an St. Johannis eintraten, war schnell klar, dass wir einen persönlich sehr netten und kompetenten Chorleiter gefunden hatten, der voraussetzte, dass wir unseren Alltag mit drei Kindern an die strenge Probenplanung mit zwei Proben in der Woche anpassen mussten. Auch die Jahresplanung musste sich wegen der über das Jahr verteilten fünf großen Oratorien am Chor orientieren. Darauf haben wir uns bald eingelassen, weil sich schon nach den ersten Konzerten herausstellte, mit welchem Engagement, musikalischer Kompetenz und mitreißender Zugewandtheit der Kantor mit seiner Kantorei arbeitete und dass die Aufführungen unter seiner Leitung für uns ein großer Gewinn waren. Bis heute unvergessen ist das „Lüneburger Händel-Fest“ im Februar 1985, auf dem die Oratorien „Israel in Ägypten“ und „Messias“ innerhalb von drei Tagen aufgeführt wurden. Einen Monat später folgte die Matthäuspassion, der Fernsehgottesdienst zum Bach-Händel-Jubiläumsjahr, die 9. Symphonie in Bleckede und im Juni der Elias. Wir sind bis zu seinem Ruhestand knapp 20 Jahre dabei geblieben, haben über 90 Konzerte mitgesungen und dabei eine musikalisch unvergleichlich reiche Zeit erlebt. Die Musik an St. Johannis einschließlich Orgel hat unser Leben bereichert und klingt bis heute in uns nach. Dafür waren und sind wir dem „Meister“ für immer von Herzen dankbar. Ohne ihn wäre dies nicht möglich gewesen. Natürlich waren mit dem Singen auch viele Mühen und Stress verbunden. Oft sind wir heiser aus den Proben nach Hause gefahren. Die genau durchgeplanten Proben vor den Konzerten mit Hauptprobe am Donnerstag, Generalprobe am Freitag ab 15.00 Uhr mit einem Durchlauf waren stets stimmliche und körperliche Herausforderungen. Dann mussten wir im Konzert noch einmal alles geben – das forderte er von sich und von uns. In den Aufführungen mit seinem präzisen, konzentrierten und einfühlsamen Dirigat erzeugte er eine nur in diesen Momenten mögliche Spannung und Stimmung, die zu der hohen Qualität der Konzertabende führte und das Publikum unmittelbar ansprach. Besonders gefiel es ihm, wenn es ordentlich laut wurde (Verdi, Berlioz usw). Das wurde zelebriert. Nach den Konzerten waren wir körperlich geschafft, im Inneren aber mit Glücksgefühlen erfüllt. Natürlich sind in den Konzerten auch Patzer vorgekommen, die später immer seltener wurden. Natürlich waren die Neueinstudierungen von Werken oft zäh und mühsam und das regelmäßige Gottesdienstsingen auf dem Ratslektor im kleinen Kreis herausfordernd (Sind wir überhaupt genug? Das Werk kenne ich noch gar nicht!). Aber das gehörte alles zu seiner Chorarbeit dazu. Dietrich von Amsberg wurde von den Chorsängern hoch geschätzt, von vielen in den weiblichen Chorstimmen wohl auch geliebt. Nur so lässt sich die große Zahl von Sängerinnen und Sängern erklären, die über Jahre und Jahrzehnte treue Chormitglieder blieben. Diese Wertschätzung führte zum Beispiel 1987 auf dem Chorfest anlässlich seines 50. Geburtstags in Gartow dazu, dass diese Feier durch Beiträge aus der Mitte des Chores mit einem Übermaß an Fantasie, Engagement und Einsatz bereichert wurde, die weit über normale Festbeigaben hinaus gingen. Er selbst stand diesen Festen eher distanziert gegenüber, hat dies aber hoffentlich trotzdem bemerkt und genossen. Wir sind durch Herrn von Amsberg reicht beschenkt worden. Das klingt noch heute in uns nach und findet seine Fortsetzung in Freundeskreisen, die aus dem Chor heraus entstanden sind und bis heute bestehen. Wir sind auch sehr dankbar, dass wir nach seinem Eintritt in den Ruhestand und seiner „Flucht“ nach Berlin mit Sophie-Charlotte einen engen freundschaftlichen Kontakt und damit auch zu ihm behalten durften. Mit seinem Tod ist ein Stück unserer Lebensgeschichte zu Ende gegangen.
Hildburg Zippel , geb v. Amsberg Hildburg Zippel , geb v. Amsberg aus 24145 Kiel , Petersilienweg 3 schrieb am Februar 25, 2021 um 9:02 pm
Dietrich danke ich von ganzem Herzen, dass uns durch seine Aktivität und seinen Einsatz nicht nur ein entferntes Verwandtsein verbannt , sondern eine Freundschaft entstand, die meine Jugend und dann das Leben mit Inhalten und Erlebnissen erfüllte , die unvergessen bleiben ! Im Jahr 1957 begleitete Dietrich seinen Onkel Jochen - der gerade aus russischer Gefangenschaft gekommen war - nach Lübeck , um unsere Mutter Ruth aufzusuchen ! Zwischen Onkel Jochen und unserem Vater Jürgen ( der in Stalingrad gefallen ist) hatte eine enge Freundschaft bestanden ! Dietrich hat mich dann nach Gartow eingeladen , und ich erlebte dort eine so Welt mit so viel Zauber , Musik , liebevollen Menschen , einer zauberhaften Landschaft , Frieden und Begegnen ! Auch Sophie Charlotte lernte ich kennen - aber das blieb lange mein Geheimnis!! —Diese Freundschaft öffnete eine neue Verbindung zu uns „ langen“ Amsbergs - eine so beglückende Entwicklung! Und Dietrich hat sie angerollt, geschaffen und uns alle damit beschenkt !! Ich danke Dir, Dietrich! Hildburg
Hildburg Zippel , geb v. Amsberg Hildburg Zippel , geb v. Amsberg aus 24145 Kiel , Petersilienweg 3 schrieb am Februar 25, 2021 um 8:40 pm
Dietrich danke ich von ganzem Herzen dafür , dass durch seine Aktivität, seinen Einsatz nicht nur ein sehr entferntes Verwandtsein uns Verband , sondern eine wunderbare , besondere Freundschaft, die meine Jugend mit unvergesslichen Erlebnissen in Gartow , in Berlin .... reich und glücklich gemacht hat !! Im Jahr 1957 besuchte Onkel Jochen ( erst kurz zuvor nach 11 Jahren aus der Gefangenschaft in Russland heimgekehrt ) unsere Mutter Ruth in Lübeck ! Dietrich begleitete ihn ! Das war ein so offenes , gutes Begegnen - Dietrich in seiner besonderen Art : offen, aktiv , voller Ideen und Lebensfreude lud mich nach Gartow ein ! Dort lernte ich ein „Paradies“ durch ihn kennen - alle mir schnell sehr lieb gewonnene Amsbergs ... und auch sehr früh Sophie Charlotte- das blieb lange unser Geheimnis!! Durch Dietrichs Initiative entstand eine neue Freundschaft in dieser Generation zwischen den Gartower Amsbergs und uns -meinen Geschwistern Ingrid und Hartmut und mir und unseren späteren Familien!! Die Fortsetzung einer Freundschaft, die Onkel Jochen und unser Vater Jürgen - der leider in Stalingrad gefallen ist- schon gepflegt hatten !! Wichtig bleibt mir der Dank und das Glück dieser Freundschaft mit Dietrich , wie ebenso mit Sophie Charlotte, mit Geschwistern und Kindern - es war Dietrich, der es ausgesät hat ! — Viele Erlebnisse bleiben dankbar ununvergessen und sind gespeichert !! Jetzt ist unser Denken bei Sophie Charlotte und ihren Kindern ! Hildburg
Annelies Buchsteiner Annelies Buchsteiner schrieb am Februar 23, 2021 um 8:42 pm
Liebe Familie von Amsberg, mein Mann und ich möchten Ihnen allen unser herzliches Beileid zum Heimgang Ihres Mannes und Vaters ausdrücken. Erst durch die Anzeige nehme ich endgültig Abschied von ihm, unserm Meister, der mir 25 Jahre lang 2x pro Woche das große Glück vermitteln konnte, wie aus einem unbekannten Notentext ein hinreißendes Oratorium sich langsam formte. Viele viele Erlebnisse kommen mir wieder in Erinnerung, z.B. sein Unverständnis, wie man zu den Proben immer wieder pünktlich 5 Minuten zu spät kommen konnte, dass er uns nahelegte, beim "A" die Zähne nicht zusammen zu lassen, dass wir uns nicht hinter den Noten verstecken möchten, seine unermüdliche Höflichkeit auch in Stresszeiten. Ich denke an den von Chordamen selbst gestrickten Pullover, bedeckt mit den verschiedenen Zeichen aus seinem Chor-Anwesenheitsprotokoll. Ich denke an die Erlebnisse mit seiner ersten Brille, an den Krankenhausaufenthalt, aus dem er sich selbst für eine Chorprobe lang entließ. Nicht zuletzt danke ich ihm für das gemeinsame Hobby mit meiner Tochter. Ein Höhepunkt war, dass sie und ich gemeinsam zum Geburtstag meiner Mutter am 1. Weihnachtstag in einem Zugabteil auf dem Weg nach Eutin das Weihnachtsoratorium schmetterten, mit Stichnoten usw. Einen langen inhaltsvollen Weg unseres Lebens sind wir musikalisch gemeinsam gegangen, von "Jesu meine Freude" bei seiner Chor-Vorstellung 1977 bis zum fulminanten "Elias" 25 Jahre später. Nach dieser Aufführung setzten wir uns auch das erste und einzige Mal über das strikte Klatschverbot am Ende hinweg! Bedrückend für mich ist, dass er seine geliebte Musik im letzten Jahr nur von der Konserve hören konnte. Dietrich von Amsberg wird Ihnen fehlen, so wie er uns immer an unvergessliche Jahre erinnern wird. Liebe Frau von Amsberg, wir wünschen Ihnen viel Kraft für Ihre weitere Zeit. Wenn eine so lange gemeinsame Zeit hinter uns liegt, kann es nur schwer sein. Die Kinder und Enkel werden Ihnen helfen. Mit herzlichen Grüßen Ihre Annelies Buchsteiner
Hartmut Merten Hartmut Merten schrieb am Februar 23, 2021 um 1:59 pm
Hartmut Merten: Zu meinen Erinnerungen an Dietrich von Amsberg gehören zwei Reisen, die er mit seiner Frau und unserer Paulusgemeinde unternommen hat. Die erste führte im Februar 1995 nach Israel, im Herbst 2001 folgten wir den Spuren des Apostels Paulus und der jungen Kirche in der heutigen Türkei. Das Foto im Reisetagebuch trägt die Bildunterschrift: "Dietrich von Amsberg zieht den Kopf ein. Es ist eng in den unterirdischen Gängen der Höhlenstadt Özkonak." (siehe Fotoalbum)
Hans Hitzeroth Hans Hitzeroth aus Luhmühlen schrieb am Februar 21, 2021 um 7:18 pm
Mein Beileid der ganzen Familie. Die Jahre, in denen ich in der St.Johannis - Kantorei mitgesungen habe, waren meine musikalische Grundausbildung, von der ich über mein Musikstudium hinaus profitiert habe. Ich habe aber noch mehr von Dietrich v. Amsberg gelernt. Ich erinnere mich an ein Orgelkonzert, zu dem ich eine Kritik schreiben sollte. Damals war ich schon im Zivildienst und habe gelegentlich für die LZ geschrieben. Durch eine Verwechslung des Orgelwerkes und völlige Unkenntnis der Orgelliteratur habe ich furchtbaren Unsinn geschrieben und das erst gemerkt, als der Artikel schon raus war. Oh, wie gerne wäre ich im Boden versunken. Er hat das ganz sicher gelesen und mich dennoch am darauf folgenden Donnerstag in der Chorprobe freundlich wie immer begrüßt, ohne sich auch nur das Kleinste anmerken zu lassen. Keine Spitze, keine Belehrung, einfach nur die menschliche Größe, dem Gegenüber das Gesicht zu lassen. Das hat mich sehr beeindruckt, und ich habe später immer versucht, es ihm gleich zu tun. Wenn ich heute darüber nachdenke, wird mir klar, welchen Anteil Dietrich v. Amsberg daran hat, dass ich bis heute ein so schönes Musikerleben führe. Danke! Hans Hitzeroth
Prof. Karl Rathgeber Prof. Karl Rathgeber aus Heusenstamm schrieb am Februar 21, 2021 um 6:01 pm
Es war im Oktober 1984, als ich in die St. Johanniskantorei eintrat. Erstes Werk „Ein deutsches Requiem“ im November, im Dezember dann Weihnachtsoratorium mit Peter Schreier. Ob das noch zu steigern war? Meine Frau kam dann im Januar 1985 hinzu und was wir dann erleben durften war absolut außergewöhnlich: Im Zweitagesabstand Händels Messias und Israel in Ägypten im Februar, im März Matthäus-Passion, im Mai schnell mal ne 9. Sinfonie (Freiluftaufführung in Bleckede), im Juni Elias, im November Dvorak Requiem und im Dezember Puccini Missa da Gloria. Das alles war nur machbar dank des außergewöhnlichen Chorleiters Dietrich von Amsberg, dank seiner strukturierten Probenarbeit, seiner Disziplin, seiner Empathie dem Chor gegenüber und seiner musikalischen Ausstrahlung. Ich habe viel von seiner Probenarbeit gelernt. Meine Frau und ich waren dankbar, obwohl wir dann schon sieben Jahre nicht mehr in Lüneburg wohnten, bei seinem Abschiedskonzert im Jahr 2002 den Elias noch einmal mitsingen zu dürfen. Besonders geehrt habe ich mich gefühlt, dass unser Kontakt nie abgerissen ist und dass er dann als Zuhörer zu meinem Abschiedskonzert 2018 bei „meinem“ regerchor Braunschweig kam (s.Foto ). Wir trauern um einen großen Musiker und tollen Menschen.
Harry Dörr Harry Dörr aus Lüneburg schrieb am Februar 20, 2021 um 8:18 pm
Liebe Familie von Amsberg, herzliche Anteilnahme, der barmherzige Gott tröste Sie und beschütze Ihr Leben. Mit Dank erinnern wir uns an die Kirchenmusik in St. Johannis. Auch an das Orgelspiel in unserer Friedenskirche. D.v.Amsberg war immer ein freundlicher und hilfsbereiter Mensch. Liebe Grüße, Ingrid und Harry Dörr
Administrator-Antwort von: administrator
Herzlichen Dank für Ihre freundlichen Worte und Ihre Anteilnahme. vA
Anja Rebecca Sielemann Anja Rebecca Sielemann aus Lüneburg schrieb am Februar 20, 2021 um 1:20 pm
Ohne Dietrich von Amsberg und seine Johanniskantorei wäre mein Studium in Lüneburg nicht das gewesen, was es war. Montags und Donnerstags waren feste Chorabende, auf die ich mich jeden Tag freute. Das besondere an der Kantorei für mich und viele von uns Studenten war der Kantor - Mensch, Christ, Vorbild und Halt! Die Proben waren immer klar und sehr motivierend, die Konzerte ein strahlendes, bewegendes Erlebnis. Unvergessen auch die lustigen Kneipenbesuche nach den Proben oder der tolle Ausflug nach Berlin zum 60. Geburtstag! Nie vergessen werde ich die Geduld, mit der mir Herr von Amsberg die Kunst des Registrierens näherbrachte. Was habe ich geschwitzt und zugleich so viel Spaß gehabt. Meine Lieblings-CD bis heute: Orgel und Trompete! Vielen vielen Dank für Ihre Musikbegeistrung, Energie, Lebensfreude, die ich erleben durfte. Lieber Herr von Amsberg, Sie bleiben für immer in meinem Herzen!
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